

Eine funktionierende Bauwerksabdichtung schützt die Bausubstanz dauerhaft vor eindringender Feuchtigkeit.
Gerade unsachgemäß ausgeführte Abdichtungen und Anschlüsse gehören zu den besonders schadenanfälligen Bereichen eines Gebäudes. Kleine Fehler in Planung, Ausführung oder Anschlussdetails können erhebliche Feuchte- und Folgeschäden verursachen.
Dabei muss klar unterschieden werden: Eine erdberührte Bauwerksabdichtung stellt andere Anforderungen als die Abdichtung einer Fassade oder eines Daches. Belastung, Wasserbeanspruchung, Konstruktion und Abdichtungsart unterscheiden sich wesentlich und müssen entsprechend beurteilt werden.
Erdberührte Bauteile
Kellerwände, Bodenplatten und andere erdberührte Bauteile sind dauerhaft unterschiedlichen Feuchte- und Wassereinwirkungen ausgesetzt.
Besonders kritisch sind:
- Übergänge
- Durchdringungen
- Fugen
- Anschlüsse
Fehler bleiben häufig lange unbemerkt und zeigen sich erst später durch Feuchtigkeit im Gebäude.
Fassaden und Anschlüsse
Bei Fassaden entstehen Schäden häufig an Übergängen und Anschlussdetails – beispielsweise an Fenstern, Türen, Sockeln oder angrenzenden Bauteilen.
Entscheidend ist nicht nur die einzelne Abdichtung, sondern das fachgerechte Zusammenspiel der unterschiedlichen Bauteile und Materialien.
Dächer
Dächer müssen Niederschlagswasser dauerhaft und sicher ableiten.
Besonders schadenanfällig sind:
- Durchdringungen
- Anschlüsse
- Übergänge
- Randbereiche
Bereits kleine Ausführungsfehler können dazu führen, dass Wasser in die Konstruktion eindringt und dort erhebliche Folgeschäden verursacht.
Als Sachverständiger untersuche ich, wo Feuchtigkeit eindringt, welche Bauteile betroffen sind und welche technische Ursache dafür vorliegt.
Dabei geht es um die sachliche Feststellung und Bewertung des Schadens – nicht um die Schuldfrage.
Ond i sag Ihne dann, was isch’s wert.
Michael Hübner von Ebhausen – der Gutachter von hier.
Regional verwurzelt. Persönlich für Sie da.


